Yungang Grotten, Daton
    
Yungang Grottoes, Daton

Die Yungang Grotten befinden sich auf der Südseite des Wuzhou Berges, ca. 16 km westlich von Dutong und gehören zu den drei bedeutensten Grotten dieser Art in China. Dazu gehören auch die ältere Mogao Grotte bei Dunhuang in Gansu und die jüngere Longmen Höhle bei Luoyang in Henan.
Während der späteren Periode der Südlichen und Nördlichen Dynastien, war Datong bis 494 die Hauptstadt des Nördlichen Wei (368 - 534) (Danach wechselte die Hauptstadt nach Luoyang in Henan). Der Bau der Yungang Grotten begann zwischen 460 und 465 und wurde vom Kaiser Wencheng unterstützt und wurde mit dem Umzug der Hauptstadt gestoppt. Die ersten fünf Höhlen wurden unter der Schirmherrschaft des bekannten Mönches Tan Yao gegraben. Mehr als 1.000 große und kleine Höhlen werden heute gezählt. Mehr als 10.000 Arbeiter wurden zu Spitzenzeiten des Baus der Grotten eingesetzt.
Heute, mehr als 1.500 Jahre später, beherbergen die Yungang Grotten mehr als 1.100 verschieden große Schreine und Nischen und ca. 50.000 Buddah und Bodhisattya Skulpturen.
Die Grotten, verstreut auf mehrere Kilometer Länge, sind nummeriert von Osten nach Westen. Die in der zentralen Zone befindlichen Grotten 5 - 20 stellen den prachtvollsten Teil des Komplexes dar. Grotte Nr. 5 beinhaltet die größte, ca. 17 m hohe Buddah Skulptur, die von einer aus der Qing-Dynasty stammenden fünf-etagigen Fassade eingerahmt ist. Grotte Nr. 6 gibt das Leben Sakvamuni von der Geburt bis zum Erreichen Buddah's Reich wieder. Die Grotten 16 - 20 sind die jüngsten Grotten. Die Skulpturen dieser fünf Grotten symbolisieren die fünf Nördlichen Wei Herrscher.


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Yungang Grottoes, located on the southern foot of Wuzhou Hill, some 16 kilometers west of Datong, are known as one of the three major cave complexes in China, with the other two being the earlier Mogao Grottoes at Dunhuang in Gansu and the later Longmen Caves at Luoyang in Henan.
During the later period known as the Southern and Northern Dynasties, Datong used to be the capital of the Northern Wei (368-534) until 494. (Thereafter, the capital was moved to Luoyang in Henan.) The construction of the Yungang Grottoes started between 460 and 465 with the support of Emperor Wencheng, and basically stopped with the capital relocation. The first five caves were excavated under the auspices of a well-known monk Tan Yao. More than 1000 caves, big and small, were completed in total. Over 10,000 labors were involved at the peak of the construction.
Today, more than 1,500 years later, Yungang Grottoes still boast over 1,100 different size shrines and niches and about 50,000 sculptures of Buddhas and Bodhisattvas.
The Grottoes, sprawling for over a kilometre, are numbered from east to west. Grottos No. 5-20 in the central zone are the most glorious part of the whole complex. Grotto No. 5. contains the biggest, seventeen meters tall, Buddha sculpture, screened by a four-story wooden facade from the Qing Dynasty. Grotto No. 6. depicts the life of Sakyamuni, from the day of his birth up to the time of his achieving Buddha-hood. Grottos No. 16-20 are the earliest of the Yungang Grottos. Sculptures inside these five caves symblize the five Northern Wei rulers.


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